Südsauerlandmuseum
AttendornMuseum für Kunst und Kulturgeschichte des Kreises Olpe in Attendorn
Mitten im Zentrum – Alter Markt 1
Das alte Rathaus der Stadt Attendorn, errichtet in der Mitte des 14. Jahrhunderts, befindet sich im Stadtzentrum der alten Hansestadt Attendorn und hat eine wechselvolle Geschichte. Heute beherbergt das historische Gebäude das Südsauerlandmuseum – ein Museum für Kunst und Kulturgeschichte des Kreises Olpe. Lehrer, Museumsfachleute und Unternehmer sehen das Südsauerlandmuseum als einen hervorragenden außerschulischen Lernort an.
Klassen & Gruppen
Regional- und Kulturgeschichte in spannenden und unterhaltsamen Einheiten dargeboten – nicht nur für Schulklassen.
Auf 11 Themeninseln
erfährt man alles, was man über die Geschichte von Stadt und Region wissen sollte. Parallelen zur Gegenwart bleiben nicht aus.
HERZLICH WILLKOMMEN!
Unsere nächsten Termine
Aktuelles aus dem Museum
Vom gotischen Rathaus zum Südsauerlandmuseum
Anlässlich des Tages des offenen Denkmals sind der Eintritt in das Museum und die Führung kostenlos. Das...
20. 09. 26 15 Uhr Vernissage Sehnsuchtsorte – Das figurative Spätwerk von Emil Schumacher
Der Maler und Grafiker Emil Schumacher wurde 1912 in Hagen geboren; er verstarb 1999 auf Ibiza. Er ist einer der...
Sonderausstellung
SEHN
SUCHTS
ORTE
Das figurative Spätwerk von
EMIL SCHUMACHER
Der Maler und Grafiker Emil Schumacher wurde 1912 in Hagen geboren; er verstarb 1999 auf Ibiza. Er ist einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Informel und der Nachkriegs-Avantgarde. Nach Krieg und Faschismus hat Emil Schumacher den Neuanfang wörtlich genommen und einen radikalen Neuanfang gewagt.
Die Ausstellung beleuchtet die Bedeutung des Themas „Mensch und Tier in der Natur“ im Werk Emil Schumachers.
Die sogenannte Pastorale wirft gleichzeitig auch ein neues Licht auf die ausgeprägten landschaftlichen Assoziationen in den abstrakten Werken der 1960er- und 70er-Jahre. In seinem Spätwerk der 1980er- und 90er-Jahre griff Schumacher das Thema mit ungebrochener Erfindungskraft erneut auf und schuf gegen Ende des 20. Jahrhunderts einen eigenständigen Beitrag zur Tradition der Bukolischen Dichtung in der Malerei. Unser Dank gilt dem Emil Schumacher Museum, das diese Ausstellung ermöglicht hat.






